#1

Zimmer von Elena

in Haus der Gilberts 11.07.2012 00:03
von Eric Northman • 369 Beiträge

.¸¸. •´¯`•.¸¸.-> <-.¸¸.•´¯`•.¸¸..


It all ends ... even the immortals.

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#2

RE: Zimmer von Elena

in Haus der Gilberts 13.07.2012 05:05
von Elena Gilbert • 40 Beiträge

gelogen waren die Worte von Elena gewesen es dauerte fast eine ganze Stunde bis Sie zu Hause angekommen ist , erneut wieder dabei viel zu viel nachgedacht schleicht Sie sich leise in das Haus hinein. Warum eigentlich? das fragte Sie sich wirklich denn weder Jenna noch Jeremy schienen auch heute zuhause zu sein, ein weiteres mal würde Sie die Nacht alleine in dem Haus verbringen was nun seit Wochen täglich der Fall ist. Nur kurz die Nasse Jacke zu Boden sinken lassend tritt Sie die Weg und die Treppen an hinauf in ihr Zimmer, hinein getreten schließt Sie mit einem dumpfen Ton die Türe. Erst ist es ihr Shirt....ihr Bh sowie dann auch Ihre Jeans und Ihre Panty welche zu Boden fallen achtlos liegend lassen tritt Sie hin zur Kommode um sich aus dieser frische Unterwäsche und eine Jogginghose zu nehmen , Ihren Oberkörper bedeckt mit einem langen Shirt setzt Sie sich aufs Bett ....

Noch immer durcheinander weil es Stefan war wen Sie heute gesehen hat sind es ein weiteres mal Ihre Tränen welche herab laufen an ihren Wangen, den Kopf leicht in den Nacken legend und die Augen schließend bricht es aus Ihr heraus und ein lautes schlurzen ist zu hören. Zurückhalten? Nein das muss Sie nun wirklich nicht niemand war Bestandteil dieses Hauses und so stört Sie auch niemanden damit. Das Gesicht vergrabend in Ihren Händen tritt immer wieder das Bild Stefans vor Ihre Augen. Würde das jemals aufhören? würde Sie irgendwann vergessen können? Bis dato schien es schier unmöglich zusein Stefan aus ihrem Leben zu streichen, Es ist als hätte Er sich tief und fest hinein gebrannt in Ihr Herz und dieses würde Ihn niemals freiwillig dort heraus lassen.

Sich selbst ermahnend zur ruhe zu kommen da sich das Gefühl breit macht keine Luft mehr zu bekommen , steht Sie auf um weit das Fenster auf zu reißen , in den Mond schauend verzieht Sie schmerzerfüllt Ihr Gesicht so wie etliche Nächte zuvor suchen Sie die Herzstiche heim... ihre Hand fest gegen ihre Brust drückend als wolle Sie versuchen ihre Schmerzen damit zu bremsen tätigt Sie einen tiefen und hörbaren Atemzug.
Es war schon unvorstellbar für Elena damit klar zu kommen das Sie und Stefan getrennte Wege gehen als Er weg war und nun? Er war wieder in der Stadt und dieses hieß für Elena doppelter Schmerz..... unerträglicher Schmerz.
Im Zuge dessen Ihre Vorhänge zu ziehend um aber dennoch das Fenster offen zu lassen schleicht Sie hin zu ihrem Bett, die Decke aufgeschlagen legt Sie sich darunter und presst Ihr Gesicht ins Kissen hinein. Ihren Gefühlen freien Lauf lassend schreit Sie förmlich ins Kissen hinein all die Wut.... furcht und auch der Schmerz welcher sich gesammelt hat scheint gerade heraus zu wollen, ihre beiden Hände ebenso hinein pressend ins Kissen könnte man meinen Sie wolle sich gerade selbst die Luft rauben um sich das Leben zu nehmen. Es war gerade so als würde alles um Sie herum einbrechen , Elena selbst weiß das Sie stark sein muss für Freunde und Familie und doch kommt auch Sie irgendwann an den Punkt an dem Sie einfach nicht mehr kann. Wenn Sie sonst immer noch den helfenden Ast hatte an den Sie sich klammern konnte schien dieser abgebrochen zu sein und nichts und niemand hält Sie mehr. Hoffend das Ihr Körper irgendwann kapituliert und Sie einschlafen wird lässt Elena einfach geschen was geschehen muss

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#3

RE: Zimmer von Elena

in Haus der Gilberts 13.07.2012 05:35
von Stefan Salvatore • 25 Beiträge

Seit er aus dem Wald raus ist, Elena und diesen Tyler hinter sich gelassen hat - laufen seine Tränen, was eigentlich dumm ist denn hätte er doch schon längst damit abschließen müssen und doch konnte er das nicht - die ganze Zeit konnte er einfach nicht los lassen und das will er auch gar nicht. Das Treffen grad alleine zeigte ihm schon, das es einfach das ist was er brauch - das es Elena ist was er brauch und auch wenn es niemand versteht, so ist es einfach so - er brauch sie in seinem Leben, versteht das denn wirklich keiner ?! Es scheint als würde selbst Elena es nicht verstehen, als würde sie glauben das ihn das alles kalt lässt - das er einfach so die Gefühle abschaltet und nichts mehr spürt. Natürlich, das würde er liebendgerne machen - aber würde er es dennoch durchalten, sie immer zu sehen und zu wissen das es sie schmerzt - wenn sich Beide immer und immer wieder sehen ?! Er weiß es nicht, daher versucht er es nicht einmal - denn die Menschleichkeit ist alles, was ihn daran erinnert - an Elena und die Liebe und die Zeit zu ihr erinnert. Deutlich ist es in seinem Herzen zu spüren, das er sie noch immer liebt und keine andere je mehr lieben könnte - es würde wohl keine andere Frau mehr geben, die ihn so verzaubert wie es Elena getan hat.

Er wusste nicht wohin sein Weg ihn führte, erst lief er einfach durch die Straßen - bis er in der nächsten Stadt angekommen ist und dann lief er wieder zurück bis er in Mystic Falls angekommen ist beim Grill, um dann weiter zu gehen - kurz durch den Wald, schnell aber wieder zurück gehend. Man könnte meinen, er weiß nicht mehr - wohin er gehört, natürlich hat er Zu Hause ein Bruder - den liebt er ganz klar auch, doch was soll er ohne seine große Liebe hier noch in dieser Stadt ?! Vermissen würde ihn wohl sowieso niemand, außer Elena - doch diese vermisst ihn schon die ganze Zeit und er glaubt langsam, das es sogar besser für sie ist - wenn er aus der Stadt geht, aber dann ist es doch wieder ein schlechter Gedanke aus der Stadt zu gehen. Schließlich ist er nur wieder für sie hier in dieser Stadt und für seinen Bruder, wobei Damon wahrscheinlich gut und gerne darauf verzichten konnte - ihn wieder hier bei sich zu haben. Dachte er doch, dass das Treffen mit Elena - irgendwie anders ausfallen würde und doch tat es das nicht, es war so ... er kann es nicht einmal beschreiben, das Treffen war nicht das - wie er sich es vorstellte. Aber was hat er erwartet - eigentlich hätte er total ignoranz verdient, ihn einfach zu ignorieren und ihm weh zu tun - so wie er die ganze Zeit Elena weh tut ohne das er das je wollte. Hätte er damals, als er sich näher auf sie eingelassen hat, gewusst das es so einmal enden würde - dann wäre er wohl doch nach dem Retten wieder verschwunden, aber nun kann er es nicht mehr. Denn eins hat er gelernt, als er weg war - das es sich nicht lohnt vor den Problemen weg zu laufen, das er es Elena schuldig ist - hier in der Stadt zu bleiben und gegebenfalls um sie zu kämpfen, doch wie sollte er es anstellen - wenn er ihr immer und immer wieder weh tut, bei jedem Treffen ?!

Der Blick von Stefan war die ganze Zeit auf den Boden gerichtet - bis es, so doof es klingt - es Stein ist, der ihm sagt wo er ist und zwar vor dem Haus von Elena und sofort blickt er auf und natürlich vernimmt er viel zu gut was in diesem Haus - in ihrem Zimmer vorgeht. Sie ist fertig mit den Nerven, sie weint die ganze Zeit nur noch und das würde er am liebsten auch tun - nur noch weinen, sich irgendwo einsperren und nur noch weinen, den Schmerz heraus lassen - den er verspürt, weil er Elena so sehr vermisst und doch kann er das nicht tun. Das schlimmste daran ist, er möchte nicht einmal - das Elena am weinen ist, hin und wieder hat er auch mal daran gedacht sie einfach zu manipulieren - sie so zu manipulieren das sie ihn nicht einmal mehr kennt, damit es ihr besser geht - doch mit seinem Gewissen kann er das einfach nicht vereinbaren, das geht einfach nicht. Wenn sie ihn fragen würde, ob er das machen könnte - dann würde es wohl gehen, irgendwie - weil es ihr Wunsch ist, doch es so machen - das könnte er nicht, ganz und gar nicht - es tat ihm schon weh daran zu denken, das er das vielleicht machen könnte - einfach so. Weiter blickt er auch zum Haus, hoch beim Fenster wo Elena wahrscheinlich auf ihren Bett liegt und das Kissen auf ihren Kopf hat - denn so hört es sich an, man hört es raus das es ein dumpfes und abgeschottetes weinen ist. Aber eins ist komisch, sie hatte sonst nie - solange er weg war, das Fenster offen gelassen, er wusste es - weil er immer wieder nach ihr schauen musste, egal wie weit er von ihr weg war - er musste wieder urück um zu schauen wie es ihr geht. Somit weiß er auch, das sie nie das Fenster offen hatte - heute, wo sie sich gesehen haben - grad heute hatte sie das Fenster auf und sollte er das vielleicht deuten das er zu ihr kommen soll oder kann das auch einfach nur Zufall sein ?! Er weiß es nicht, weswegen er nun doch nach oben hüpft und leicht die Gardiene weg schiebt um zu sehen das sie wirklich im Bett liegt und weint. Das Herz von ihr, welches mit einem mal wieder schneller geht - bekommt er mit und ein seufzten verkneift er sich, denn das hatte er nun doch langsam mitbekommen - immer wenn er da war, wurde ihr Herz schneller und das obwohl sie ihn nicht gesehen hat. Lautlos steigt er in das Zimmer rein, ein gedämpftes Licht ist an und daher stellt er sich in einer etwas dunkleren Ecke und schaut die ganze Zeit einfach nur zu ihr zum Bett - denn ... er will grad einfach irgendwie in ihrer Nähe sein, auch wenn es nur so ist - wie er nun hier steht in dieser Ecke. Zum Glück hatte er seine Jacke ihr gegeben, sodass diese keine Laute von sich gibt und alles andere - außer sein Handy, gab keine Laute von sich und genau als er an sein Handy denkt - greift er langsam und lautlos danach, um es auf vibrieren zu stellen und sich auf die Unterlippe zu beißen.

Als er beim Wald war vorhin, hatte er das Handy von ihr gesehen und ein neues für sie gekauft - damit er sie dennoch irgendwie erreichen kann, somit legte er das Handy mit der alten Sim Karte auch lautlos neben sie - er stellte sich danach direkt wieder in die Ecke und biss sich auf die Unterlippe. Es ist eine Sms die er ihr schrieb, er musste es einfach schreiben - damit sie vielleicht denkt, das er gar nicht hier in diesem Zimmer ist - denn das Herz hat noch immer nicht aufgehört zu rasen und das ist doch bisschen auffällig.

- Elena,

es tut mir so sehr leid ... alles was ich dir angetan habe. Ich hoffe, das du mir ... irgendwann ... verzeihen kannst. Ich liebe dich und das werde ich immer tun Elena Gilbert. Und ganz tief in dir - bin ich immer bei dir und beschütze dich.

Stefan -


Nun steckte er sein Handy in die Hosentasche und sofort klingelt auch schon das Handy was neben Elena liegt und den Kopf legt er dabei leicht zur Seite, um sie einfach nur anzuschauen - so wenigstens ihre Nähe zu bekommen, die er so sehr brauch.

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#4

RE: Zimmer von Elena

in Haus der Gilberts 15.07.2012 02:42
von Elena Gilbert • 40 Beiträge



Gefangen in Ihren Gedanken darin endlich einmal nicht diesen Schmerz zu fühlen, welcher dann doch immer da ist bekommt Elena gar nicht mit das es Stefan ist welcher das Zimmer betreten hat, Niemals würde Sie wollen das Er Sie in dieser Verfassung sieht denn wenn Elena etwas in den letzten Monaten gelernt hat ist es, das alles besser ist wenn niemand anderes mitbekommt wie Sie leidet. Ihre Freunde haben mit allem doch genug zutun , Care mit Klaus und Tyler ... Bonnie und der Ärger mit Jer und alle dem Nein in den Augen von Elena war es einfach das beste ihren Mund zu halten.

den Kopf noch immer vergraben in dem Kissen hasst Elena ihr selbst dafür das Sie nicht wie, alles es doch von Ihr verlangen los lassen kann weiß Elena doch selbst das alles nicht besser werden wird wenn Sie so bleibt wie Sie jetzt ist.
Und doch kann Sie gar nicht anders !!!
Erschrocken zuckt Elena mit einem mal zusammen als es ein Handy ist was zu hören ist, hatte Sie ihres nicht am See gelassen? War es nicht triefend Nass durch das baden gehen? ein klein wenig sich aufrichtend den Kopf zum Mobilfunkgerät drehend sich heran tastend um es in die Hand zu nehmen, blickt Sie drauf und ließ die Sms welche sich darauf befindet . Zunächst ist es als würde man glauben Sie stoppt das Atmen und doch dann im nächsten Moment macht es den schein als würde Sie hastig Atmen, die Nachricht sich immer wieder durchlesend ist es nun das Handy was gegen ihre Brust geschmiegt .... schier gepresst wird.

Die Augen ebenso zusammen gepresst macht es den Schein als würde Sie ihm nun auch antworten wollen,doch stoppt Sie in ihrem tun und legt es beiseite. Es ist komisch Elena scheint so durcheinander zu sein das Sie nicht einmal sich ein einziges mal fragt wie das Handy dort hin gekommen ist, Ihre Hand zur Schublade von Ihrer Kommode gleiten lassend zieht sie eine Kiste heraus welche Sie auf das Bett legt. Sich Aufrichtend so das Sie mit dem Rücken zu Stefan sitzt schüttet Sie diese aus ...... ° jeden Tag...... jeden Tag habe Ich dir einen Brief geschrieben und in all der Zeit in der du weg warst und doch wirst du niemals einen davon zu lesen bekommen ° den Kopf für sich selbst schüttelnd zieht Sie inmitten der Briefe ein Foto heraus und betrachtet es sich
Es sind Minuten welche verstreichen ehe Sie jeden einzelnen Brief wieder in die Kiste packt und Sie wieder in die Kommode kommt, erneut sich hinlegend und das Bild neben sich liegend habend versucht Elena in den Schlaf zu finden.

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#5

RE: Zimmer von Elena

in Haus der Gilberts 15.07.2012 03:26
von Stefan Salvatore • 25 Beiträge

Für ihn war es definitiv nicht einfach zu sehen, wie fertig sie war und das auch noch wegen ihm - warum musste er sowas auch nur tun, warum musste er einfach nur so mies sein ?! Man sagt ja, aus Fehlern lernt man und das tut er - in diesem Moment ist es grad so, als würde er einfach nur noch alles bereuen was er Elena je angetan hat. Als er in ihrem Leben getreten ist, seitdem hat sie soviele Leute verloren und ja - es tut ihm so verdammt weh, zu wissen das er daran Schuld ist - das sie diese ganzen Leute verloren hat. Rückgängig kann man das auch nicht machen - so gerne er das tun würde aber er kann das einfach nicht und das zerreißt ihn noch viel mehr. Menschen, die Elena geliebt hat - sind entweder gestorben, ein Vampir geworden oder durch einen Ring böse geworden - ein Mann ist hinter ihr her und all das, tut ihm so sehr weh ...

Als sie nun sich doch bewegt nachdem das Handy gegangen ist, bleibt er ganz still und schaut einfach nur die ganze Zeit zu ihr aus der dunklen Ecke und beißt sich auf die Unterlippe - um kein Ton von sich zu geben, was in diesem Moment sehr schwer ist. Am liebsten würde er sofort zu ihr gehen, sie in den Arm nehmen und sagen wie leid es ihm tut - wie sehr er sie liebt und dennoch kann er es nicht machen. Sie wird es vielleicht zur Kenntnis setzen und ihn doch wieder rauswerfen oder irgendwas anderes machen, ihn anbrüllen oder schlagen - er weiß nicht was sie machen würde, aber wahrscheinlich genau das - daher wird er einfach nur leise sein und das Gesicht leicht schmerzhaft verziehen. ° Wenn ich doch könnte wie ich wollte Elena, du würdest nicht mehr leiden - du würdest ganz und gar nicht mehr leiden. ° Denkt er für sich und schließt dabei die Augen, doch als ihre Hand zur Schublade geht - öffnet er diese wieder und er hat genau im Auge was sie nun dort macht. Sie packt dort Briefe aus, dutzende von denen und er weitet etwas seine Augen - die Gedanken dazu vernimmt er nur zu gut und leicht runzelt er die Stirn, denn hat sie ihm wirklich soviele Briefe geschrieben ?! Er kann das irgendwie gar nicht glauben - denn damit hätte er nun wirklich gar nicht gerechnet muss er sagen und das macht es noch viel schwerer sich im Hintergrund weiter zu halten.

Sie sagt aber nun, das er keinen davon lesen wird und leicht schüttelt er deswegen den Kopf - zu gerne würde er einen Brief davon lesen, aber vielleicht steht dort auch was drin - was ihn weh tun würde und da denkt er sich dann doch lieber das er das nicht macht. Das Foto sieht er, wie sie es anschaut und nun ist es doch sein kopf den er senkt - bis sie sich wieder auf das Bett legt und versucht irgendwie den Schlaf zu finden. Nein, er kann einfach nicht mehr anders - er kommt ganz leise aus dieser dunklen Ecke heraus, blickt dabei zu ihr und streift wie ein hauch vom Wind ihr eine Strähne aus dem Gesicht - um sie weiterhin anzuschauen und einfach seinen Tränen freien lauf zu lassen, denn im Moment geht es ihm nicht anders wie er - die ganze Zeit könnte er einfach nur weinen, seine Tränen fließen lassen. Aber irgendwie mag er das auch so gar nicht - denn ... es war einfach schwach zu weinen, er mochte es nicht so gerne - das sie ihn weinen sieht und doch wird es nun passieren, denn eine Träne von ihm - tropfte genau auf ihre Wange und mitbekommen hatte er es nicht.

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#6

RE: Zimmer von Elena

in Haus der Gilberts 15.07.2012 16:10
von Elena Gilbert • 40 Beiträge

In den Schlaf finden? geht das überhaupt mit ihrem Gefühlschaos? Elena weiß es nicht und dennoch versucht Sie es, denn weiß Sie genau würde Sie nicht schlafen und morgen jemanden ihrer Freunde begegnen würden diese sogleich die Frage stellen was los ist. Leicht ist es der Kopf Ihrer welcher sich erneut in das Kissen dreht die letzten Millimeter Haut welche noch zu sehen sind verspüren mit einem mal einen Tropfen....
Wie von etwas gestochen ist es Elena welche sich schreckartig auf bewegt, sich suchend umschauend dann Stefan entdeckt und für einen Augenblick lang die Luft anhält '' Stefan !!! '' sofort ist ihre nächste Bewegung sich ihre Tränen weg zu wischen, denn so sehen? Nein das sollte Stefan Sie nicht und so hat es die Folge daraus das Sie aus dem Bett heraus steigt und sich neben dieses stellt, durcheinander was er hier macht sieht Sie das noch auf dem Bett liegende bild und wirft einfach ein Kissen auf dieses in der Hoffnung Er habe es noch nicht gesehen.

Den Kopf senkend macht es für Sie in dem Moment nur einen Schein warum Er denn nun hier ist '' Er ist nicht hier..... und nein ich bin mit Tyler auch nicht nach Hause gegangen , nach deinem gehen sind auch wir beide getrennte Wege gegangen '' etwas anderes? Nein Ihr fällt gerade nichts anderes ein was Sie sagen könnte. Und doch macht es mit einem mal klick nun war es einfach zu wissen wie das Handy hergelangt war zu ihr... dieses wies aber nun auch auf das Er schon eine weile hier gewesen sein muss. Alleinig schon weil es auch Stefan ist welcher weint kann Sie ihn nicht anschauen und beginnt mit ihren Fingern zu nesteln '' wie......wie lange bist du schon hier?...... und danke.....danke für das Handy... Ich werde es dir natürlich bezahlen '' dumm sind ihre Worte und das weiß Elena selbst und doch scheint gerade nichts Sinnvolles aus ihr heraus zu kommen


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#7

RE: Zimmer von Elena

in Haus der Gilberts 15.07.2012 16:37
von Bonnie Bennett • 44 Beiträge

Sie fuhr los in richtung See das wirde bestimmt ein entspanter Mittag werden. Aber irgendwo machte sie sich doch ihre gedanken das sie ihre Freunde nicht erreichen konnte. Und sie wurde das Gefühl nicht los das was nicht stimmte. Sie hielt am Straßenrand und versuchte noch einmal Elena zu erreichen und bekam zum wiederholten male nur die Mailbox. Sie hatte sie nun seit dem abend mit Kol nicht mehr gesprochen geschweigeden zu gesicht bekommen und sie fing an sich sorgen zu machen. Zum See mußte sie da vorne links abbiegen und rechts würde sie mit einem kleinen umweg bei Elena vorbei kommen und auch zum See gelangen. Ja sie beschloß ihrem Gefühl nachzugeben und den Weg über Elenas zuhause zu machen. Den ihr Bauchgefühl hatte sie bisher eigentlich nur selten betrogen. Sie stieg wieder ins Auto und startte den motor um kurz darauf in die richtung zu Elena zu fahren. Sie kam an und schaute sich erstmal unaufällig um es war ruhig und sie konnte erstmal nichts auffälliges feststellen. So hielt sie ihren Wagen vor der Hautür und stellte den Motor ab. Mit einen Blick auf die Haustür stellte sie bestürzt fest das diese leicht offen stand und ihr beunruhigendes Gefühl verstärckte sich. Wiso ist sie nicht mit ihr nach hause gegangen wenn ihr nun was passiert wäre würde sie sich das nie im Leben verzeihen. Sie schlich zur Hautüre um sie dan leise zu öffnen. Es erklang kein geräusch als sie langsam eintrat. Ihren Mund beschloß sie zu halten und nicht nach Elena zu rufen falls doch noch wer hier sein sollte. ihre nerven waren bis zum zerreisen gespannt und jeder Muskel in ihr zuckte leicht. Sie war bereit zuzuschlagen falls dies nötig werden würde. leise schlich sie im untergeschoss herum fand aber nichts und beschloss darauf nach oben zu gehen. Elenas Zimmertüre stand auf und ein kurzer Blick sagte ihr das sie wohlauf war. Aber wiso stand sie neben dem Bett und weinte?? Etwas war nicht in ordung sie wußte es und platze zur Tür hinein ging schnurstracks auf sie zu und nahm sie in den Arm. "was ist los" flüsterte sie. Das sie nich alleine war merkte sie zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Als sie, sie dan wieder los lies und ihren Blick schweifen lies viel er auf Stefan und schlagartig war sie wieder in allarmbereitschaft" was willst du hier hast du ihr nicht schon genug weh getan" fauchte sie ihn an. Sie hatte es schon wieder geschaft zu dem blödesten Zeitpunkt reinzuplatzen ob sie, sie auch mal wieder sah ohne irgednwelche gefahren zu vermuten.




zuletzt bearbeitet 15.07.2012 16:47 | nach oben springen

#8

RE: Zimmer von Elena

in Haus der Gilberts 15.07.2012 16:53
von Stefan Salvatore • 25 Beiträge

Kurz ist es stefan der leicht zurück tritt als Elena nun auch mitbekommen hat das er hier ist und sofort wischt er sich kurz die Tränen weg und holt tief Luft, er weiß grad gar nicht wie er so richtig reagieren sollte und daher schüttelt er leicht den Kopf deswegen. " Ich ... wollte dich nicht erschrecken Elena ... " Hauchte er leise, denn das wollte er wirklich nicht und er hat natürlich das Bild schon vorher gesehen, aber da sie das Bild nun versteckt - wird er nicht drauf eingehen. Wozu er auch nicht einmal kommt., denn da fängt sie auch schon an zu sprechen und sofort schüttelt er deswegen den Kopf und senkt leicht den Kopf - um aber dann wieder zu ihr zu schauen mit einem sanften Blick. " Ich bin nicht deswegen hier Elena, ich bin wegen dir hier - ich wollte ... dich sehen und gegebenfalls mit dir reden und naja ... " Leicht zuckt er mit den Schultern, sein Blick ging zum Handy und dann wieder zu ihr, ein Finger ist es - den er ihr auf die Lippen legt und leise am sprechen ist. " Ich möchte das Handy nicht von dir bezahlt bekommen Elena, sieh es als Geschenk an - behalte es bitte einfach ja ?! " Langsam lässt er seinen Finger fallen und da hört er auch schon unten ein Geräusch, weswegen er sofort hellhörig wird und leicht eine Augenbraue hochzieht mit einem seufzten. " Bonnie ... " Meint er einfach nur, denn er bemerkte es schon an dem Gang und der Atmung das es Bonnie ist - sein Blick geht dabei wieder zu Elena und beißt sich etwas auf die Unterlippe. " Sie wird nicht wollen das ich hier bin Elena ... und naja ... ich bin etwas länger hier, es tut mir leid Elena - ich wollte dich nicht beobachten und doch wusste ich auch nicht was ich sagen sollte. Denn daran, wie es dir geht ... bin ich Schuld Elena ... ich alleine und ich würde dir ... " Doch wird er unterbrochen - denn Bonnie kommt nun ins Zimmer rein und leise ist er am seufzten, mal wieder - sein Blick geht dabei zu ihr und als er hört was sie sagt, schüttelt er leicht den Kopf. " Danke Bonnie, ich hatte es schon fast vergessen - das nur ich daran Schuld bin, wie es ihr geht und das ich es mit meiner Anwesenheit nur noch schlimmer mache ... " Nun glaubt er vielleicht doch, das er einfach hätte gehen sollen - aber er konnte das eben nicht, nur wenn Elena das saagen würde - das er abhauen soll, dann würde er das wohl machen - aber dann wird er ganz aus der Stadt verschwinden, nicht nur aus dem Haus.

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#9

RE: Zimmer von Elena

in Haus der Gilberts 15.07.2012 17:04
von Elena Gilbert • 40 Beiträge

Es ist der Augenblick der Elena zeigt das Stefan ihr wie Sie es schon die ganze Zeit geglaubt hat nicht egal ist... wie es seine Finger sind welche an ihren Lippen sind,schließt Sie leicht ihre Augen und ein seufzten ist zu vernehmen und doch öffnet Sie diese wieder und lauscht seinen Worten. Was soll Sie sagen? Würde nun etwas falsches gesagt werden und zu Wort kommen, so glaubt Elena wird Stefan gehen und wer weiß wann Sie ihn dann wieder sehen wird. Es ist nun ihre Sache sich auf die Unterlippe zu beißen um dann auch schon Bonnie bei sich zu spüren. Wie Automatisch legen sich ihre Arme um Sie herum und feste drückt Sie Bonnie. Anders würde ihre Freundin nicht sein es war klar das Sie gleich auf Stefan los geht, Elena hat in den letzten Wochen genug streit und all das gehabt so nimmt Sie sich ihre kraft zusammen und stellt sich zwischen beide, zunächst geht Ihr Blick zu Bonnie um dann aber auch schon zu Stefan zu schauen '' bitte nicht okay? Wir werden runter in die Küche gehen etwas trinken und normal °Irgendwie° Miteinander reden ja? Glaubt Ihr nicht das schon genug passiert ist? Müssen wir uns nun hier auch die Köpfe einschlagen? Ich glaube nicht '' bittend blickt Sie beide an unwissend ob, beide sich darauf einlassen oder nicht.
Elena kann nur hoffen das beide dem zustimmen ansonsten weiß Sie nicht was, Sie noch machen soll wenn Sie ehrlich ist zieht Sie würden die beiden nun jetzt hier streiten vor einfach abzuhauen, denn Elena kann und wird sich nicht mit anschauen wie beide sich streiten.
Angespannt sich durchs Gesicht fahrend seufzt Sie deutlich auf um dann abwartend zwischen beiden hin und her zu schauen.


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#10

RE: Zimmer von Elena

in Haus der Gilberts 15.07.2012 17:22
von Bonnie Bennett • 44 Beiträge

Sie sah Elena fragend an als sie sich zwischen sie und Stefan schob. Sie vernahm ihre Worte die klangen in ihr nach bitte nicht. Sie würde ihr den wunsch erfüllen und versuchen normal mit ihm zu reden auch wenn ihr das eigentlich missviel. Sie war immer noch sehr wütend auf ihn das er Elena so weh tun konnte um sich dan Wochenlang nicht mehrzu melden. Sie seufzte und nickte in ihre richtung. " in ordnung ich werde mich beherschen weil dir das wichtig ist" sagte sie zu ihr. Argwönisch betrachtete sie Stefan von der Seite. Gespannt ob er auch einwilligen würde. Wenn dem nichso war und er eine falsche bewegung machte würde sie sich allerdings nicht aufhalten lassen zu tun was sie mußte um Elena zu schützen. Sie ging einen schritt von Stefan zurück um dan darauf zu warten mit in die Küche zu gehen.




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#11

RE: Zimmer von Elena

in Haus der Gilberts 15.07.2012 17:44
von Stefan Salvatore • 25 Beiträge

Sein Blick fiel noch einmal auf Bonnie, um dann aber Elena anzuschauen und ihre Worte auch schon mitzubekommen - er schüttelt leicht den Kopf, denn er ist nicht wirklich nach Streit aus - er wollte einfach mit Elena reden, versuchen zu reden. " Gut, dann werden wir einfach in die Küche gehen ... von mir aus. " Meinte Stefan einfach nur, dabei blickte er noch einmal Elena an und seufzte leise - denn nun war ihm klar, das es vielleicht nicht so sein wird - wie er sich das vorgestellt hat, aber er kann auch verstehen wenn Bonnie nun hier bleibt und etwas dagegen hat er auch nicht. " Gehen wir ... " Murmelt er einfach nur noch, kurz ist es sein Blick der zu Bonnie geht um dann aber sich ganz umzudrehen und einfach runter zu gehen in die Küche - ob Bonnie und Elena sofort hinterher kamen, wusste er nicht - er hörte auch nicht darauf.

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#12

RE: Zimmer von Elena

in Haus der Gilberts 15.07.2012 17:54
von Elena Gilbert • 40 Beiträge

// Ich poste dann gleich unten in der Küche :)


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#13

RE: Zimmer von Elena

in Haus der Gilberts 17.07.2012 02:32
von Stefan Salvatore • 25 Beiträge

In der Küche war Elena eingeschlafen und doch wollte er das nicht und somit nahm er sie langsam hoch - denn es scheinte, als würde so ein tiefen Schlafen haben - das sie es nicht einmal bemerkt, das er sie hoch hebt und sie hoch in ihr Zimmer trägt. Dort legt er sie nun ganz sanft auf das Bett rauf, macht das Fenster nur auf Kipp und er deckt sie sanft und liebevoll zu - vorher hatte er noch ihre Sachen ausgezogen, damit sie sich am Morgen nicht direkt ekelt oder dergleichen. " Gute Nacht Maus. " Haucht er leise und gibt ihr einen Kuss auf die Stirn, dann auf die Wange und dann zu ihrer Nasenspitze - um sich danach auf den Sessel zu setzen der dort steht und dort versucht zu schlafen.

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